Daytrading – Warum Profis Geld verdienen

Daytrading – Warum Profis Geld verdienen

Dezember 3, 2017 183 views Passiv geld, Passiv geld verdienen deutsch -
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35 responses for Daytrading – Warum Profis Geld verdienen

  1. Centaury1979 sagt:

    Was halten sie vom dem bdsw…. Zeugs? Ist ihre Methode da auch anwendbar?

  2. Klaus Einecke sagt:

    Hallo. Sind bei den Kontrakten (Cfds und Futures) die Margin-Anforderungen so gering?

    Grüße

  3. A Cabsalt sagt:

    und wie ist dis schulung bei koko? kann die was :=)

    • Steffen Rapp sagt:

      Ja, die kann echt was. Ich habe davon einiges mitgenommen, wobei nichts wirklich über das Handwwerk (denn wir sind zu unterschiedlich in der Vorgehensweise) aber drumherum hat es mir echt viel gebracht ! Daumen hoch KOKO PETKOV !

  4. A Cabsalt sagt:

    sie traden doch nicht ensthaft immer mit die gleiche Anzahl cfds, egal wie nach setup?  egal wie das crv ist?

    Verstehe ich nicht.

    • Steffen Rapp sagt:

      Natürlich nicht ! Aber gerade bei einem kleinen „Übungskonto“ ist es natürlich übersichtlicher,m man handelt immer mit der selben Kontaktgröße….das erleichtert am Ende die Errechnung der Durchschnittspunkte, die erreicht wurden.

  5. Dividendenhamster sagt:

    Sehr gute Darstellung sowie Analyse anderer Trader. Neben dem Daytraden gibt es aber auch Möglichkeiten auf längerfristigen Charts bzw. das Dividenden-Akkumulieren. Neben einer aktiven Tradingstrategie nutze ich Trendfolge und Dividenden Akkumulieren. Weiterhin viel Erfolg

    • Steffen Rapp sagt:

      Damit hast du absolut Recht ! Man muss ja nicht „nur“ aktiv handeln….man kann oftmlas auch gute Aktieneinstiege generieren und das Geld laufen lassen. Ist alles nur eine Frage der Sichtweise. Grüße

  6. Helmar Emele sagt:

    Hallo Steffen, der Trade von Orkan hätte mit dem hohen Hebel ja auch schief gehen können, dann wäre er 800,- Euro hinten. Er hat ja am Anfang seiner Traderkarriere auch erstmal 2 Konten platt gemacht, lt eigener Aussage.
    Gruß Emil

    • Steffen Rapp sagt:

      Hi Emil !
      Da hast du Recht ! Aber er geht das Risiko ja auch bewusst ein wie man sieht ! Er weiß schon ganz genau was er tut und das konsequent !
      Du musst sehen, egal wie hoch der Hebel oder der Einsatz, es geht REIN um die Punkte, die man am Tag macht. Macht man im DAX30 am Tag 30 Pkte oder im Futures-Dax 30 Punkte, dann ist das das selbe, nur die Wertigkeiten gehen dabei auseinander, denn im CFD kann ich ab 1 € pro Punkt handelkn, kann dann 2 € oder 3 € machen usw….nur komme ich z.B. bei 3 Kontrakten CFDs und 30 Punkten gerade  mal auf 90 € !!! Während ich beim  Futures erst ab 25€ den Punmkt rein kann…ergo: 30 Punkte sind 750 € !!!
      Daher sage ich: Wenn du es schaffst im CFD Bereich 30 Punkte im Schnitt täglich zu verbuchen, dann bist du nicht schlechter als ein Profi ! Dann bist du Profi, wenn das auf Dauer hält ! Die Kunst ist nicht 1 Malö nen super Trade zu haben sondern dauerhaft zu handeln. Zum Leben brauchst du bei 5 CFDs diese 30 Punkte auf jeden Fall !!! Wobei einem „Profi“ im Futures-Bereich, der mit 2 Kontrakten drinnen ist (50€ pro Punkt) im Schnitt 10 Punkte am Tag was 500 € ausmachen…….das ist wohl ein Unterschied 😉

    • Helmar Emele sagt:

      +Steffen Rapp
      Hallo Steffen, Da hst Du recht. Man brauch eben paar Jahre um seine Strategie zu finden. Bin auch Kunde von Admiral Markets. Die haben ja nun den SL-Abstand ereblich verbessert. Ist wirklich ein guter Broker. Gibt es ab und zu paar neue Videos von Dir ? Finde ich sehr interessant und verfolge das.
      Gruß Emil

    • Steffen Rapp sagt:

      Hi Emil ! Werde ab kommender Woche wieder posten. Ich poste ja nicht alles, denn das wäre etwas sehr viel aber es kommen immer wieder neue Live-Trades von mir, sehr zeitnahe Trades….ich versuche direkt nach Abschluss zu posten wobei man es mir nachsehen dürfte, dass das nicht immer klappt, denn ich möchte mich in erster Linie aufs Handeln konzentrieren 🙂 ! Freue mich wenn euch allen meine Videos gefallen und ich hoffe, dass sie dem ein oder anderen auch etwas bringen ! Grüße

  7. SuperNafpaktos sagt:

    Hallo zusammen, wie heißt die software die ihr benutzt?

  8. Geld&Co./Kompetenzen für 5%TOP-Bürger-Wissen sagt:

    …….genau auf den Punkt gebracht……secret of SUCESSFULL-DAYTRADING-RESPEKT !! SUPPORTEST DU MICH !?

  9. Blogaman Endomo sagt:

    ich würde keine cfds handeln, lieber futures oder wenn das geld nicht reicht Forex, aber niemals cfds…

  10. S. L. sagt:

    Hi, nettes Video

    EIne Frage, welche Studies verwendest du? DIe gelbe Mittellinie würde mich sehr interessieren, ich hoffe du kannst mir antworten

    vielen Dank und weiterhin viel Glück

  11. Forex O sagt:

    Also bedeuted das ab nem geeissen konto cfds handeln weil man viel mehr gewinn macht?

    • Steffen Rapp sagt:

      +Fitness O Ab nem gewissen Konto wohl besser Futures handeln….aber das geht erst wenn man mind. 50€ den Punkt handelt.

    • Forex O sagt:

      Ok danke 🙂 Ich hab schon einige Momente gehabt wo ich aufgeben wollte aber nach dem ich dann mein erstes live konto platt gemacht habe ,hab ich mir gesagt jetzt erst recht xD und ich sehe wie viel spaß die trader daran haben es ist einfach mein Traumberuf geworden lg oli

  12. Binaere Optionen sagt:

    Ist das jetzt verwerflich ? Wenn du immer 2 € machst bist du auch bald bei 120/ Punkt .

  13. Writy TV sagt:

    Hy Steffen! Was sagst du über Binäre Optionen!

  14. indikator Trading sagt:

    Genau, ein paar Punkte schafft eigentlich jeder. Man muss nur das richtige Kapital haben, dann sieht das mit dem Gewinn auch schon ganz anders aus. Vergessen sollte man natürlich nicht, der Verlust ist genauso hoch.

    • Timm Nicolaizik sagt:

      indikator Trading Er stellt es so dar als würden die „Ptofiztader“ nicht können sondern nur viel Geld setzen

  15. El Ricolo sagt:

    Man sieht der hat keine Ahnung wenn der schon von Koko redet, dass meiner Meinung nach einer von vielen die eindeutig ihr Geld mit dem Coaching verdienen und eindeutig nicht mit dem traden. Jeden Tag paar Punkte ist genauso schwer wie jeden Tag 20 Punkte zu machen. Also totaler Schwachsinn was der hier sagt !!! Der sagt nicht mal was sein Risk bei dem trade war. LACHHAFT !!!

    • Steffen Rapp sagt:

      Na wenn das alles so lachhaft ist, warum schaust du es dir denn dann an ??? Und wo sehe ich denn mal etwas von dir, wenn du da die Ahnung hast 😉
      Grüße Steffen

    • FIBOMATRIX. ART sagt:

      Für alle Fibonacci Anhänger – schaut bei mir rein!)

  16. - COPRO - sagt:

    Ich finde auch es ist einfach zu sagen nur 6 punkte dann 800 € , was machst wenn kurz nach deinem einstiieg der kurs einfach mal fällt vielleicht weit unter deinen stop.. Dann ist schnell mal 4000 oder mehr weg.. Bzw zumindest dein Einsatz.. Deshalb ist das käse..

    • Timm Nicolaizik sagt:

      Mit dem Punkt, dass man nur mit großem Handelsvolumen in kurzer Zeit so viel Geld verdienen kann hat er Recht. Jedoch hat man bei großem Handelsvolumen nicht direkt einen großen Gewinn sondern eher wenn man nicht Traden kann hat man einen großen Verlust.

  17. Eric Stralsund sagt:

    Ein schöner Spruch am Ende! Top Video

  18. Peter G sagt:

    @Steffen, im Prinzip hast du Recht….. Aber….. 🙂

    Das mit den paar Punkte mitnehmen ist immer so ne Sache. In der nachträglichen Chart-Betrachtung ist das immer leicht zu sagen.

    Die Praxis aber sieht so aus, dass man auch die Verlust-Trades einberechnen muss. Wie oft wird man ausgestoppt, weil der Markt in die falsche Richtung dreht. Diese Minus-Trades tauchen in deiner Kalkulation leider nicht auf. Sie sind in der Regel aber in der Mehrzahl. So ist zumindest meine bescheidene Erfahrung.

    Der Profi geht also eher so vor, dass er seine Risiken möglichst schnell verkleinert (StopLoss nachziehen) und dann Gewinne laufen lässt bzw. absichert durch Nachziehen des StopLoss. Denn bei einer Trefferquote von ca. 50% brauch auch der Profi einen 20-30 Punkte-Trade, um seine davorliegenden 20 Punkte Verlust wieder reinzuholen.

    Und da zählt auch das Argument mit 100 € / Punkt nicht mehr, weil auch die Verluste in dieser Höhe anfallen. Da ist eher die Frage, ob es die Psyche des Traders aushält, an einem Tag mit 3 Minus-Trades hintereinander mit 3000 € ins Minus zu starten und dann noch genug Selbstvertrauen zu haben, dem Markt noch 40 Punkte oder mehr abzuringen, um dann in den verdienten Feierabend mit 1000 € Plus zu starten.

    Und an die Koko-Basher hier im Thread:
    Koko geht in seinen Coachings genau auf diese Problematik ein. Verluste minimieren und Gewinne laufen lassen, sowie den psychologischen Aspekt. Er ist der letzte, der dem Neu-Trader das Blaue vom Himmel runterverspricht, im Gegensatz zu vielen anderen im Internet, wo das Trading in meinen Augen als viel zu einfach dargestellt wird.

    Als Trader muss man auch mehrere Tage im Minus verkraften können. Und das wird bei den großen Kontraktgrößen schnell ganz schwierig. Da muss man ein großes Konto im Hintergrund haben.

    Und was CFDs vs. Futures anbetrifft. Für den Otto-Normal-Trader sind CFDs am besten oder man zockt mit Zertifikaten, wovon ich aber persönlich nicht so viel halte, da CFDs in der Handhabung und Dosierung einfacher sind.
    Futures haben zwar Vorteile, bedeuten aber monatlich laufende Kosten bei den meisten Brokern, die ich so kenne. Da kommen schnell 80€ / Monat an Kosten zusammen. Daher sind Futures wirklich nur für Leute interessant, die mit höherem Einsatz spielen. Ein Vorteil bei Futures ist der fehlende Spread und der regulierte Markt, wo kein Broker drin rumfuschen kann.
    CFDs sind deshalb interessant, weil keine laufenden Kosten entstehen, die erst reingetradet werden müssen. Man bezahlt das zwar oft mit 1 Punkt Spread, was aber bei Trades mit 10-20 Punkten Zielgröße verkraftbar ist. Und auch mit CFDs kann man bis 100 € und mehr pro Punkt skalieren. Dann sind aber die Spreadkosten schon recht heftig. Wichtig ist, dass man keinen Market-Maker als Broker hat. Diese zocken gerne gegen die eigenen Kunden.

  19. Mario Hennenberger sagt:

    ohne die „marttechnik“ ist auch ein 6 punkte trade nicht wirklich moeglich.
    und profi’s verdienen nicht geld weil diese grosse konten haben .. da das risiko verhaeltniss das gleiche ist ob man mit 2 oder 200 vertraegen einsteigt.

    die abgedeckte strecke war genau definiert ueber stadard diviation und dem vWap ..
    das ist ein massgeblicher unterschied zu den meissten retailern die moving averages benutzen.

  20. Dieter Malsch sagt:

    Kann mich El Ricolo nur anschließen. Koko Petkov ist ebenfalls meiner Meinung nach kein profitabler Trader. Ich habe einen Bericht gelesen bei dem Koko auf der Tradomania nur nach seiner Münzwurf- Strategie getradet hat. Münzwurf! Das bedeutet Kopf oder Zahl und ich steige ein. Kann das ein Profi sein? Hier die Quelle: https://www.brokerdeal.de/blog/erfahrungsbericht-von-der-tradomania

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